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Senioren Zentrum Krefeld
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Besuchsregelung entsprechend der Coronaschutzverordnung

Vorgabe des Gesundheitsamtes der Stadt Krefeld

  1. Ab dem 01. Juli 2020 kann jeder Bewohner/Bewohnerin Besuch in der Zeit von 10.00 Uhr bis 17 .00 Uhr erhalten. Pro Bewohner sind zwei Besuche durch 2 Personen, im eigenen Zimmer und im Außenbereich von bis zu 4 Personen, pro Tag für die Dauer von mindestens 1 Std. zu ermöglichen. Kinder unter 6 Jahren sind von Besuchen ausgeschlossen, da sie keinen Mund-Nasen-Schutz tragen dürfen. Tiere dürfen nicht mit in die Einrichtung gebracht werden.
  2. Ein anamnestisches Kurzscreening wird schriftlich abgefragt (Kein Kontakt zu Covid-19-Positiven oder deren Kontaktpersonen in den letzten 14 Tagen? Keine Erkältungssymptome oder andere auf Covid-19 hinweisende Krankheitszeichen? Keine gesicherte Covid-19-Erkrankung? Ab 01. Juli 2020 weiterhin gemessene Körpertemperatur unter 37,5°C).
  3. Wer auch nur einen Punkt des Screenings nicht erfüllt, ist vom Besuch ausgeschlossen.
  4. Jeder Besucher trägt sich ins Besucherregister mit Namen, Adresse, Tel.-Nr., Name des Besuchten, Datum und Uhrzeiten des Besuchs ein.
  5. Diese Daten werden nach 4 Wochen vernichtet, wenn sie nicht dem Gesundheitsamt im Rahmen einer Infektionsermittlung übergeben worden sind.
  6. Die Besucher werden über die aktuellen Hygieneregeln (Hände desinfizieren, Nies- und Hustenhygiene, Abstandsgebot von 1,5 m, Tragen des Mund-Nasen­-Schutzes) informiert und zur Einhaltung angehalten. Bei Bewohnern, die aus gesundheitlichen Gründen und auch an Demenz erkrankt sind, keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, sind die Angehörigen verpflichtet eine FFP2-Maske zu tragen.
  7. Die Besucher und Bewohner müssen sich vor und nach dem Besuch gründlich die Hände desinfizieren und während des ganzen Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Einhaltung des Mindestabstands ist erforderlich, körperliche Berührungen und vorübergehendes Unterschreiten des Mindestabstandes sind unter diesen Voraussetzungen erlaubt. Eine Vertraulichkeit des Besuchs ist zu gewähren. Die Verantwortung für die Einhaltung der Hygieneregeln liegt bei dem Bewohner und seinem Besucher.
  8. Besucher, die den Mund-Nasen-Schutz während des Besuches oder auch bei Spaziergängen absetzen und somit mindestens 15 Minuten Gesichtskontakt besteht, ergibt daraus die Konsequenz für unsere Bewohner, dass sie in Quarantäne müssen (siehe Punkt 9).
  9. Verlassen der Pflegeeinrichtung
    Bewohner/Bewohnerinnen dürfen bis zu 6 Stunden täglich die Einrichtung unter Einhaltung der Hygieneregeln der Coronaschutzverordnung verlassen, ohne dass eine anschließende Isolierung notwendig wird.

    Konkret bedeutet dies:
    Die allgemeine CoronaschutzVO gilt auch für die Bewohner der Alten- und Pflegeheime, wenn sie diese für 6 Std. verlassen. Die Bewohner dürfen ungeschützt mit bis zu 10 Personen zusammen kommen ohne den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
    Wir empfehlen dringend im Sinne der Betroffenen und aller übrigen Bewohner in der Einrichtung, trotzdem freiwillig den Kontakt mit anderen Menschen auf die nötigsten Sozialkontakte zu beschränken und den Mund-Nasen-Schutz auf Besucher und Besuchten-Seite durchgehend zu tragen, um niemand weiteren zu gefährden.
    Werden diese Hygieneregeln grob verletzt, ist der Bewohner wie eine Neuaufnahme 7 Tage in Quarantäne zu setzen und nur mit einem negativen Abstrichergebnis am Ende der Quarantäne wieder zu entisolieren.

    Abstrich nach 7 tägiger Quarantäne
    Zur Beendigung der Quarantäne eines Bewohners nach Neuaufnahme oder nach Krankenhausaufenthalt ist ein negatives Abstrichergebnis umgänglich. Bis dies vorliegt verlängert sich die Quarantäne bis max. 14 Tage. Nach 14 Tagen kann ein symptomloser Bewohner ohne Abstrich entisoliert werden.
  • Besuche im Freien sind zu bevorzugen, da sie risikoärmer sind.
  • Im Rahmen eines Ausbruchsgeschehens in der Einrichtung, dürfen Besuche nur außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.
  • Die letzte Entscheidung über Besuche im Ausbruchsgeschehen liegt beim Gesundheitsamt.

Das Normale Leben im SeniorenZentrum Krefeld…

Herzlichkeit, Wärme, Menschlichkeit

Wer hat eigentlich behauptet, dass das Leben im Alter einsam, langweilig und fremdbestimmt sein muss?

Wir im SeniorenZentrum Krefeld sehen das anders. Seit vielen Jahren haben wir uns der Philosophie der Eden Alternative verschrieben: Das Wohlbefinden unserer Bewohner und unserer Angestellten steht bei uns im Mittelpunkt und ist das wichtigste Ziel unserer Arbeit. Gemeinsam schaffen wir so einen Lebensraum, in dem die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des einzelnen gehört werden, in dem Platz ist für vielfältige Aktivitäten und für echte Gemeinschaft.

Wir sehen es als Herausforderung für unser Handeln an, den drei Hauptproblemen des Alters – der Langeweile, der Hilflosigkeit und der Einsamkeit – entgegenzuwirken. Auf unserer Homepage haben wir für Sie unsere Leistungen, unsere Handlungsgrundsätze und viele nützliche Informationen zusammengestellt. Wir hoffen, dass Sie damit viele Informationen, die Sie benötigen, auf unseren Seiten finden können. Und falls es einmal so sein sollte, dass es in dem einen oder anderen Fall nicht so beschrieben sein sollte, dass es Ihre individuelle Frage beantwortet, stehen wir Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung.

Am besten Sie erleben das SeniorenZentrum Krefeld einfach selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und grüßen Sie „aus Wilmendyk“

Franz-Josef Susen
Geschäftsführer

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Ausbildung und FSJ

Machen Sie einen „Schnuppertag“ bei uns im SeniorenZentrum Krefeld

Wir bieten Ambulante Pflege

Mit dem SeniorenZentrum Krefeld in gewohnter Umgebung und selbstbestimmt weiterleben

Sie suchen ein neues Zuhause für einen Angehörigen?

Wir nehmen uns Zeit für Sie! Unser Sozialer Dienst steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Wir klären mit Ihnen in Ruhe alle Fragen, die Sie beschäftigen – von der Unterbringung bis hin zu Themen wie Pflegewohngeld, Eigenanteil und Grundsicherung. Rufen Sie uns einfach direkt an oder vereinbaren Sie mit uns ein persönliches Gespräch vor Ort!

Telefon: 0 21 51 / 892 – 450

Wir freuen uns auf Ihre Fragen

Beste Grüße aus Wilmendyk
wünscht Ihnen

Andrea Muchow
Leiterin des Sozialen Dienstes

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Das Senioren-Zentrum beherbergt 158 Personen in der vollstationären Pflege, 12 Gäste in der Tagespflege und versorgt darüber hinaus Menschen in ihrem persönlichen Umfeld durch eine Ambulante Pflegestation.

Franz-Josef Susen
Geschäftsführer

„Beste Einrichtung in Europa 2014“

ausgezeichnet durch das EAHSA
(The European Ageing Network)

Betreutes Wohnen in der SESAM-Wohnanlage.
sie besteht aus insgesamt 65 Wohnungen in unterschiedlicher Größe für ein bis zwei Personen.

Andrea Muchow
Leiterin des Sozialen Dienstes

Unsere Einrichtung betreut zurzeit 12 Menschen in Tagespflege. Ziel der Pflege die Lebensfreude und -qualität verbessern, vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen fördern und fordern und das Knüpfen neuer Kontakte und Freundschaften unterstützen.

Susane Doe
doctor

Einblick ins SeniorenZentrum Krefeld

Hier erhalten Sie einen Einblick in unser Haus. Der erste Film wurde vom Team des „Deutsches Business.TV“ gedreht.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

In unserer Galerie haben wir für Sie Impressionen aus unserem täglichen Leben zusammengestellt.